Hypnose hilft bei Schlafstörungen

M E NT A L W A V E S / Gedanke - Gefühle - Wirkung

Schlafstörungen können das Wohlbefinden schwer beeinträchtigen!

Mit Hypnose lässt sich das Problem der Schlafstörung sanft an der Wurzel anpacken. Klienten, die an Schlafstörungen leiden, weisen eine chronifizierte erhöhte Grundspannung auf, Sie sind in einer Art "Dauerstress" gefangen. Wenn der innere Stresspegel in Hypnose sinkt, kann der Körper erneut lernen, in einen Schlafzustand hinein zu sinken.

 

Hinsichtlich der Schlaflosigkeit als solcher kann man grob zwischen der Einschlafstörung (verzögertes Einschlafen), der Durchschlafstörung (der Schlaf wird immer wieder durch Wachphasen unterbrochen) und dem Früherwachen (der Klient erwacht früher, als für seinen Organismus zuträglich ist, und kann dann auch nicht mehr oder nur erschwert einschlafen) unterscheiden. Diese verschiedenen Störungsbilder können isoliert oder auch kombiniert auftreten bzw. sich von Zeit zu Zeit abwechseln.

 

Schlafstörungen haben eine ganze Reihe unangenehmer, belastender Folgen. Nicht allein, dass der Genuss eines tiefen, erholsamen Schlafes ausbleibt. Während der Wachstunden fühlt sich der Klient auch häufig reizbar und ruhelos. Stimmungseintrübungen sind sehr verbreitet, ebenso eine mehr oder minder stark ausgeprägte Müdigkeit, sowie Einschränkungen des Leistungsvermögens. Die gesamte Lebensqualität wird immer stärker beeinträchtigt, auch die Funktion des Immunsystems kann herabgesetzt sein, wodurch der Mensch krankheitsanfälliger wird.

 

Was sind die Symptome der Schlaflosigkeit?

Der Organismus kann nicht richtig abschalten. Gerade das wäre für das Eintreten des Schlafes aber notwendig - loslassen, nichts mehr tun, geschehen lassen. Und dieser Zustand des Geschehen-Lassens ist für die hypnotische Trance ebenfalls kennzeichnend. Der Endeffekt bei vielen Klienten ist: Der chronische Stresszustand wird heruntergefahren, wenn der innere Stresspegel sinkt, kann der Körper erneut lernen, in einen Schlafzustand hinein zu sinken. Auf dem Weg in den künstlichen Schlaf, den die Hypnose letztendlich darstellt, können viele Klienten schrittweise zum natürlichen Schlaf gelangen. 

 

Hypnose kann auf zwei Weisen helfen:

Auf dem Weg der Tiefenhypnose wird ein schlafähnlicher Zustand entwickelt, in dem die Kräfte des Unbewussten aktiviert werden können, um die Schlaflosigkeit zu beheben. Erfahungsgemäss werden zwei bis vier Tiefenhypnosesitzungen benötigt. Um das erlernte zu vertiefen, wird eine persönliche Audioaufnahme CD/MP3 erstellt, damit Sie diesen Zustand zu Hause selber weiter praktizieren können. Je nach Prägung der Schlafstörung kann es sein, dass weitere ursachenbezogene Sitzungen notwendig sind. Hier kann der Weg zu den tieferen, unbewussten Ursachen gegangen werden, die die Schlaflosigkeit haben entstehen lassen und die sie aufrechterhalten.

 

Artikel vom 3.6.14 Tagesanzeiger

Rubrik Wissen Seite 34

Anhand einer Studie mit 70 jungen Probandinnen im Schlaflabor der Uni Zürich fanden Forscher heraus, dass Hypnose die erholsamen Tiefschlafphasen massiv verlängern kann. Demnach wiesen Frauen, die vor einem Mittagsschlaf einer speziellen, 13-minütigen Tiefschlafhypnose zuhörten, einen 80 Prozent höheren Tiefschlafanteil auf als jene Frauen, die zuvor einen neutral gesprochenen Text angehört hatten. Das Ausmass der Verbesserung hat die Forscher selbst überrascht. (SDA)


Hypnose hilft, ohne Nebenwirkungen, sanft und langfristig.

Hypnose lässt sich gut mit anderen Therapieformen kombinieren und so manche Therapie erst ermöglichen. 

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