Hypnose hilft bei Prüfungsangst - Vortragsangst

M E N T E L W A V E S / Gedanke - Gefühle - Wirkung

die Trance kann heilsam sein, denn sie unterbricht die Stressreaktion!

Fühlen Sie sich vor Prüfungssituationen, Präsentationen oder öffentlichen Reden regelmässig aufgeregt, nervös und blockiert? Die Hypnosetherapie kann Ihnen dabei helfen, Ihre Ängste zu überwinden und gelassen an Prüfungen und belastende Situationen heranzugehen und Ihr Wissen genau dann abzurufen, wenn Sie es brauchen.

 

Hypnose kann dabei helfen die Prüfungsangst, Vortragsangst oder die Angst vor öffentlichen Auftritten zu reduzieren und auch die innere Einstellung zu Prüfungen zu verändern, was z.B. einen Blackout in einer Prüfung weniger wahrscheinlich macht. Hypnose kann auch beim Lernen helfen, also dabei Wissen abzuspeichern. Dabei ist jedoch zu beachten, dass Hypnose keine magische Methode ist, mit der man die Prüfungsangst, Vortragsangst oder die Angst vor öffentlichen Auftritten wegzaubern kann. Bei der therapeutischen Nutzung von Hypnose ist es wichtig, dass der Klient auch aktiv mitarbeitet. 

Schon der Weg in die therapeutische Trance kann heilsam sein, denn sie unterbricht die Stressreaktion. Um überhaupt in eine therapeutische Trance zu gelangen, muss der Organismus sich umstellen auf einen Ruhemodus. In diesem hypnotischen Ruhemodus können Körper, Geist, vor allem aber das Unbewusste erst einmal Abstand gewinnen von der aktuellen “Bedrohungssituation”. Durch die Aktivierung unbewusster Kräfte kann die Hypnose dazu beitragen, auf die bevorstehende Prüfung oder Vortrag schauen zu können, ohne innerlich zu blockieren – stattdessen aber Ressourcen wieder zur Verfügung zu haben, die für die Bewältigung der Prüfung und Präsentation erforderlich sind. 

Welches sind die Symptome der Prüfungs- und Präsentationsangst?

Prüfungen gehören zu unser aller Lebenslauf dazu: Schon von früher Kindheit an, mit Beginn der Erziehung, werden wir vor Aufgaben gestellt, die wir zu bewältigen haben. Das löst immer auch einen gewissen Leistungsdruck aus – wir könnten ja auch versagen, was wiederum negative Sanktionen nach sich ziehen könnte, und seien es nur enttäuschte Blicke. Auch sind es nicht nur die negativen Sanktionen der anderen, die Prüfungsangst entstehen lassen können, sondern auch die Kritik, die wir gegen uns selbst richten, wenn wir unseren eigenen Ansprüchen nicht genügen.

 

Sie zeigt sich bei vielen Menschen schon auf rein körperlicher Ebene: Innere Unruhe, Schlafstörungen (Ein- und Durchschlafstörungen, Früherwachen), Magen-Darm-Beschwerden, erhöhter Blutdruck, Anspannung und innere Unruhe, erhöhte Atemfrequenz, Schwitzen, Zittern, aber auch Schwindelgefühle können, neben einigen anderen, bei diesen Ängsten auftreten. Seelisch begleitet werden diese Symptome oft von erheblicher Unsicherheit, Reizbarkeit, Angstgefühlen sowie Stimmungsschwankungen. Zu bemerken sind dann verbreitet auch Konzentrationsstörungen und Aufmerksamkeitsstörungen, verstärkte Selbstzweifel und anhaltendes Grübeln. Auf der Verhaltensebene resultiert daraus oft ein Flucht- und Vermeidungsverhalten: Der Betroffene blickt der Prüfungssituation angstvoll gespannt entgegen, findet es aber schwierig, sich effektiv auf die Prüfung vorzubereiten.

 

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